Was ich tue

Freude an meiner Arbeit haben!
Ich habe verschiedene berufliche Standbeine, aber gemeinsam haben alle, dass sie sich rund um den Hund drehen.

Zusammen mit dem Verhaltensbiologen Dr. Udo Gansloßer berate ich Hundehalter individuell zu allen Fragen rund um die Verhaltensbiologie und die Medizin, weil wir der Meinung sind, dass diese Kombination unschlagbar ist. Unsere interdisziplinäre Zusammenarbeit umfasst Themen wie die Kastration, Stress, Aggression, die Schilddrüse, Hunde aus dem Ausland, der Einfluss der Ernährung auf das Verhalten, Hyperaktivität, Seniorhunde, Epilepsie beim Hund, Mehrhundehaltung u.v.m. (www.einzelfelle.de)

Zu diesen Themen halte ich auch Vorträge und Seminare für Hundehalter, Hundetrainer, Tierärzte, Zuchtverbände und jeden Interessierten. Außerdem schreibe ich gerne und viel, zum einen kynologische Fachartikel in diversen Hundemagazinen, zum anderen habe ich ein großes Faible für humorige Geschichten rund um den Hund, die ich auch regelmäßig im Hundemagazin Wuff publiziere.

Ich habe bereits mehrere Bücher veröffentlicht, und an anderen mitgewirkt. Auch eine DVD zum Thema "1. Hilfe beim Hund" habe ich gedreht. Sowohl in meinen Büchern, als auch in meinen Artikeln und Vorträgen versuche ich, komplizierte wissenschaftliche und medizinische Inhalte allgemeinverständlich und humorvoll zu vermitteln. 

Außerdem veranstalte ich hier im Steigerwald Seminare mit anderen Referenten, die ich für kompetent und sehens- und hörenswert halte. Wichtig ist mir dabei, dass auf diesen Seminaren keine Meinungen, sondern Wissen vermittelt wird! Ich sehe das als Beitrag zum Tierschutz, denn nur, wer um die Verhaltensbiologie und die Bedürfnisse eines Tieres Bescheid weiß, kann diesem gerecht werden.

Eine meiner großen Leidenschaften ist neben den Hunden die Fotografie, in die ich sehr viel Herzblut investiere. Die Möglichkeit, Momente unwiderruflich festzuhalten, fasziniert mich. Ein Foto ist für mich dann ein gutes Foto, wenn es Emotionen transportiert, und wenn man das Gefühl hat, direkt in die Seele des Tieres zu schauen. Das setzt wiederum ein Gefühl für das tierische Model, und auch Wissen über das Verhalten eines Tieres voraus.